Einladung zur Mitgliederversammlung

Am 7. Dezember 2013 um 15 Uhr findet unsere diesjährige Mitgliederversammlung statt. Der Vorstand lädt dazu alle Mitglieder des Ekukhanyeni e.V. herzlich ein. Auch (Noch-)Nicht-Mitglieder sind willkommen, um sich über die Arbeit des Vereins zu zu informieren, haben jedoch kein Stimmrecht. Um besser planen zu können, melden Sie Ihre Teilnahme bitte bis 1. Dezember 2013…

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Neu: Fotogalerie

Nach dem Motto „Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte“ gibt es auf dieser Website ab sofort eine separate Fotogalerie. Dort finden Sie Fotos von unseren Tagesstätten, den Waisenkindern und den Menschen, die uns in Südafrika unterstützen. So können Sie sich ein besseres Bild von unserer Arbeit vor Ort machen. Hier geht’s direkt zur Fotogalerie….

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Zurück in Südafrika

Meine Ankunft in Südafrika liegt nun schon 4 Wochen zurück. Eine Freundin holte mich am Flughafen ab und fuhr mich zu meinem Auto nach Harburg. Ich setzte mich rein und drehte den Schlüssel – nichts. Da es schon weit nach Mitternacht war, und zu spät um jemanden nach einem Überbrückungskabel zu fragen, hab ich meine…

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Ein kleiner Rückblick auf 2012

Das Jahr 2012 liegt nun hinter uns. Ein Jahr, in dem wir viel bewegen und festigen konnten an den Projekten, die wir 2011 begonnen hatten. Von meinen Erlebnissen und Tätigkeiten konnte ich einigen von euch in den letzten Wochen, da ich wieder in Deutschland bin, schon persönlich berichten. Doch ich möchte auch hier nochmal die…

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Danke für eure Unterstützung!

Ein neues Jahr hat begonnen und ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich im Namen des ganzen Vereins für die großartige und vielseitige Hilfe in den vergangenen Monaten zu bedanken! Macht bitte weiter so, dann können wir alle dazu beitragen, die Welt ein kleines bißchen freundlicher zu gestalten. In diesem Sinne: „Siyabonga“ an alle, die uns…

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Kuchenverkauf für die Kinder in Südafrika

Die Katholische Frauengemeinschaft Wilnsdorf (kfd) hat für die von Ekukhanyeni betreuten Waisenkinder einen Kuchenverkauf organisiert. Am 22. Juli verkaufte sie auf dem Wilnsdorfer Kirchplatz nach dem Hochamt selbstgebackene Torten und Kuchen – und nahm dabei stolze 1.150 Euro ein!

Aus Mitteln der kfd und der Kirchengemeinde wurde dieser Betrag sogar noch auf insgesamt 1.700 Euro aufgestockt. Für südafrikanische Verhältnisse ist dies eine unglaubliche Menge Geld, mit dem nun viele Kinder und Familien lange Zeit unterstützt werden können.

An dieser Stelle daher – im Namen von Helga Josche und dem gesamten Verein – ein herzliches Dankeschön an die engagierten Frauen der kfd! Natürlich gilt der Dank auch allen Wilnsdorfern, die durch ihre Teilnahme dazu begeitragen haben, das Leid der Kinder in Südafrika ein wenig zu lindern.

Fotos: Ulrike Langenbach

Von den Erfahrungen anderer lernen

Bevor es nun wieder zurück nach Wartburg geht, noch ein letzter Beitrag – wer weiß wann ich wieder für länger ins Internet komme… Im Juni habe ich eine dreiwöchige Tour durch Südafrika unternommen, um mir verschiedene Convents und Einrichtungen anzuschauen, von ihnen zu lernen und wichtige Kontakte zu knüpfen. Ich bin zusammen mit einem jungen…

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Freudentränen über einen Computer

Im letzten Beitrag habe ich geschrieben, dass wir die Spenden grundsätzlich so einsetzen, dass möglichst vielen Kindern geholfen werden kann, um nicht Neid und Ungleichheit unter den Bedürftigen zu fördern. Allerdings habe ich selbst schon eine erste Ausnahme gemacht. Die Tochter einer Tagesmutter, die ohne Entgelt in einer meiner Tagesstätten arbeitet, selbst nicht viel hat,…

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Wie läuft es in den Kindertagesstätten?

Meine erste Tat nach Ankunft hier war natürlich ein Besuch meiner 2 Kindertagesstätten. Ich war so gespannt, wie alles während meiner Abwesenheit gelaufen ist, und wie es „meinen“ Kindern geht… Zu meiner Freude haben beide Tagesstätten meine Abwesenheit gut überstanden. Die Tagesmütter waren sehr fleißig und haben mir stolz gezeigt, wie gut alles gelaufen ist…

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Ankunft bei den Dominikanern-Schwestern in Ekukhanyeni

Bei meiner Ankunft im März wurde ich wieder von den Dominikaner-Schwestern abgeholt, die das Hospiz in Verulam/Ekukhanyeni führen – meiner allerersten Anlaufstelle vor zwei Jahren. Ich verbrachte 2 Nächte dort und wurde mit allen Neuigkeiten über Land und Leute und Patienten versorgt. Man heißt mich dort immer willkommen – bei meiner Ankunft und Abreise, bei…

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Endlich Internet!

Als ich im März von Deutschland nach Südafrika aufbrach, habe ich Freunden und Spendern versprochen, mich von Zeit zu Zeit über dieses Tagebuch zu melden und über unsere Arbeit vor Ort und meinen Erlebnissen zu berichten. Ich konnte aber nicht ahnen, dass es diesmal deutlich schwieriger sein würde, ins Internet zu kommen, als bei meinen…

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